Baukasten

Unsere Methode

QUERDENKEN FÜR NEUE PERSKEPTIVEN

Mit neuem Denken Komplexität reduzieren und einfache Lösungen in Software umsetzen.

Alles dreht sich um das Thema/Objekt. Das Objekt ist die Maschine, das Gebäude, das Fahrzeug, der Vertrag, das Produkt oder viele andere Dinge, die in die Kategorie „Objekt“ passen. Sogar die Berufe sind häufig direkt am Objekt orientiert und heißen so. So gibt es den Kfz-Monteur genauso wie den Finanzchef. 

Ergänzend hierzu gibt es Prozesse. Diese tangieren die Objekte, gehen aber über sie hinaus. Der Prozess beginnt in der Regel „vor“ einem Objekt, tangiert üblicherweise mehrere und endet „nach“ einem Objekt. 

 

Prozesse verbinden Objekte, sind übergreifend, ganzheitlich, oftmals generisch. 

Ein einmal definierter Prozess, beispielsweise der des „Hinzufügens“, kann für verschiedene Objekte gleichermaßen verwendet werden. Es entsteht eine Matrix. Nimmt man die Perspektive der Prozesse ein, denkt man im Verhältnis zu den Objekten quer. Es ergeben sich ganz neue Sichten.

 

Das erste was in der neuen Perspektive auffällt: Menschen arbeiten in Prozessen an Objekten. 

Menschen arbeiten aber nicht in Objekten, sie sind nicht Teil der Maschine oder des Fahrzeuges.

Soll eine Software für Menschen gemacht werden, die Prozesse perfekt bedient, muss quergedacht werden. 

Sonst entwickelt man objektspezifische Prozesse nur für Menschen, die ganz speziell nur an diesem Objekt zugange sind. Wird dagegen quer in Prozessen gedacht, ergeben sich neue Möglichkeiten:

Die wichtigste Möglichkeit ist das strukturierte Ausklammern der Prozesse, das schafft Synergien. Man braucht nicht für jedes Objekt einen eigenen Prozess zu entwickeln, sondern entwickelt einen Prozess, der dann auf viele Objekte adaptiert werden kann. Denkt man in Prozessen, überlegt man, welche Daten am jeweiligen Prozessschritt benötigt und / oder erzeugt werden. Man greift dann auf die Informationen zurück, die in den spezifischen Objekt-dokumentationen schon vorliegen. Damit entstehen Verknüpfungen in einer Prozesskette, die viel effizienter funktionieren als Schnittstellen zwischen einzelnen Objekten.

Durch das Denken in Prozessen ist man näher an der Arbeitsumgebung der Menschen. Diese arbeiten in Prozessen und denken daher auch in Prozessen. Wird die Software mit der gleichen Logik erarbeitet, passt sie perfekt zum Arbeitsumfeld. Das macht sich in der Ergonomie bemerkbar. Durch das Querdenken entstehen ganz neue Softwareideen: die Software wird einfacher. 

Auf jeder Maske ist nur das zu sehen, was am jeweiligen Prozessschritt zu tun ist. Komplexe Oberflächen mit vielen Reitern und Registern gehören damit der Vergangenheit an. Das hat Folgen: Schulungen sind oftmals gar nicht nötig. Wer nur sieht, was er braucht und nur eingeben kann, was er eingeben muss, braucht nicht umfangreich geschult zu werden, wie die Software zu nutzen ist. Die initiale Einführung der Software und auch deren Handling ist damit viel einfacher und kostengünstiger herzustellen. Softwaresysteme, die für Objekte gemacht sind, werden häufig als „Silo“ bezeichnet, mit einer klaren Abgrenzung. 

 

Prozesse gehen aber durch Silos hindurch, verwenden gewisse Informationen aus dem einen, gewisse Informationen aus dem anderen Silo. Wird diese Möglichkeit genutzt, entstehen Verknüpfungen. Die Daten aus verschiedenen Silos, d. h. aus verschiedenen Objekten, können übergreifend verwendet werden. 

 

Damit entstehen Prozessabläufe und Reports, die Sie so in Ihrer Ganzheitlichkeit noch nicht gesehen haben. Das Querdenken ist die Voraussetzung für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Derjenige, der Prozesse im Silo verändert, hat einen sehr kleinen Wirkungsgrad, um im Bild zu bleiben - nur von der einen Kante des Silos bis zur anderen Kante des Silos.

 

Digitalisierung reicht aber vom Kunde, der das Produkt bestellt, bis zur Rechnung, die der Kunde bekommt, um sie final zu bezahlen. Dieser Prozess lässt sich nicht mit einem Silo abarbeiten, sondern viele Systeme sind daran beteiligt. Diesen Prozess zu denken, diesen Prozess zu modellieren und diesen Prozess in Software nutzbar zu machen, ist das Ziel unserer Bemühungen. 

Mit unserer Softwarelösung MEIN TEAM wird die Digitalisierung mit einem ganz anderen Wirkungsgrad ermöglicht. Gibt es Datensilos mit Objektinformationen, nutzten wir diese, gibt es diese Silos nicht oder nicht im vollständigen Umfang, schließen wir die Lücken. Damit fügt sich MEIN TEAM dynamisch und flexibel genau in die Bedürfnisse ein, die nicht durch andere Softwaresysteme bereits geschlossen sind.

Alle Inhalte finden Sie auch in unserer Produktbeschreibung MEIN TEAM.

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