MEIN TEAM

ÜBER UNS

Wie alles begann 

ODER WARUM EIN INGENIEURBÜRO

EINE SOFTWARE ENTWICKELT

Ende 1995 

Heiko Rössel, Mitgründer und späterer Vorstand der RÖWAPLAN AG, sitzt in seinem kleinen Kellerbüro und tüftelt an einer Softwarelösung. Es geht um die Ressourcenplanung eines Unternehmens, das es noch gar nicht gibt. Das Unternehmen wird später die RÖWAPLAN AG sein. Die Softwarelösung soll Interessenten, Kunden, aber auch Angebote, Projekte, Ressourcen und Rechnungen ganzheitlich verwalten. Waibel und Rössel, die beiden Gründer des späteren Unternehmens, halten es für wichtig, von Anfang an eine dazu passende Software zu nutzen.

 

01.12.1995 

Die RÖWAPLAN GbR wird als Ingenieurbüro gegründet und nutzt das erste Release der eigenen Software. Zum damaligen Zeitpunkt hat die Software noch keinen Namen, aber eine große Bedeutung. Jeder Kunde, jedes Angebot, jedes Projekt, jede Rechnung und alle Ressourcen werden bereits zu diesem Zeitpunkt mit dieser Software gemanagt. Die technische Basis ist MS Access und SQL. 

 

ab 1995

Nicht zuletzt durch den Einsatz dieser Software wächst die RÖWAPLAN GbR kontinuierlich und entwickelt sich vom Ingenieurbüro zu einem breit aufgestellten Dienstleister, mit den Tätigkeitsschwerpunkten Ingenieurbüro, Beratung und Software.

 

ab 2005

Die RÖWAPLAN AG führt neben technischen Planungen im Ingenieurbüro nun auch Beratungen durch. Dafür wird der Geschäftsbereich „Unternehmensberatung“ etabliert. Die Beratungen umfassen u. a. die Entwicklung von Prozessen in der Instandhaltung und auch deren Abbildung in Software. Dazu werden in der Beratung auch Lasten- und Pflichtenhefte definiert, sodass Prozesse und Abläufe in Software automatisiert werden. Diese Lasten- und Pflichtenhefte wurden verwendet, um beim Kunden schon vorhandene Lösungen zu adaptieren oder neue Software für die Prozessautomation zu beschaffen. Und hier entstand das Problem: Entweder waren die notwendigen Anpassungen oder Beschaffungen extrem teuer oder die Zeit zur Umsetzung der Lösung dauerte sehr lang. Daher konnten viele gute Prozessideen nie wirklich automatisiert werden. Einige wenige Projekte fanden einen erfolgreichen Abschluss, andere wurden nie begonnen, andere wurden im Verlauf eingestellt, weil die Problemstellungen immer größer wurden als die Lösungen.

ab 2008

Unser Beratungsteam hat diese Softwareprojekte analysiert, die Aufgabenstellungen, die Lösungen, die Preise, die Zeiten wurden betrachtet. Dabei wurde stets quergedacht und immer wieder alles hinterfragt. Das Team kam zu einem Ergebnis. Es fehlt eine Software am Markt, mit der beliebige Prozesse schnell und günstig in Software abgebildet werden können.

Sommer 2009

Die drei Berater Markus Eiberger, Christoph Fischer und Heiko Rössel 

setzten sich nun gemeinsam an einen Tisch und entwarfen ein Lastenheft für eine solche Softwarelösung. Das Team traf sich dazu im örtlichen Landgasthof in Hinterbüchelberg. Es wurde ein Lastenheft mit zwei Anforderungsperspektiven entwickelt und formuliert.

 

Es basiert einerseits  auf den Erfahrungen von RÖWAPLAN, die das Unternehmen seit der Gründung ab 1995 hatte. Auch RÖWAPLAN selbst wollte die noch zu entwickelnde Software für sich nutzen. Ergänzt wurden die Anforderungen durch die Erfahrung und Analyse dutzender Projekte, die das Beratungsteam im Kundenauftrag durchgeführt hat. Das Lastenheft war geeignet, die Anforderungen von RÖWAPLAN und alle Kundenanforderungen abzudecken. Das Lastenheft war eine kühne Vision: die Software sollte etwas können, was es so noch nicht gab.

Landgasthof Hinterbüchelberg

Bewusst hat sich das Dreierteam vorgenommen „frei zu denken“. 

Die Kernidee war, dass ein Prozessdesigner in der Lage sein muss, mit Software funktionsfähige Prozesse abzubilden, ohne dass dieser programmieren muss. Das Lastenheft definierte eine geniale Funktionalität: auf Knopfdruck erstellt die Software ihren eigenen Quellcode zur funktionsfähigen Implementierung designierter Prozesse. Das Projektteam hat zum damaligen Zeitpunkt nicht geglaubt, dass eine solche Lösung wirklich funktionieren könnte.

 

Herbst 2009

Die RÖWAPLAN AG ging auf die Fachhochschule in Aalen zu und suchte nach einem talentierten Informatiker. Dieser wurde auch gefunden. Er schaute sich die Anforderungen im Lastenhaft an und trotz seines jungen Alters und seines gerade erst abgeschlossenen Studiums sagte er: „Das ist machbar!“ Die RÖWAPLAN AG schenkte Ihm das Vertrauen. Er bekam Zeit und Raum, diese Softwarelösung zu entwickeln. Er ist heute unser Chefentwickler.

 

ab 2011

Nach zwei Jahren Entwicklung und Programmierung war die Software fertig und ging mit dem Namen proCESS an den Markt. Mit proCESS wurde ein Werkzeug geschaffen, das die Anforderungen des Lastenheftes von Hinterbüchelberg abdeckte. Das Projektteam, der Entwickler, das ganze Unternehmen und auch die Kunden, denen die Software vorgestellt wurde, waren begeistert – und sind es bis heute.

 

Neben ersten Kundenprojekten wurde das Produkt auch bei der RÖWAPLAN AG eingeführt und ist seitdem das zentrale ERP-System für das Disponieren sämtlicher Ressourcen. Es gibt außerhalb der Buchhaltung keine andere Software für die Steuerung des Unternehmens.

 

Bei den Großkunden der RÖWAPLAN AG wurde das neu entwickelte Softwareprodukt mit Begeisterung aufgenommen. Nach dem ersten Prozess, der mit proCESS automatisiert wurde, folgten viele Weitere. Viele weitere Kunden kamen hinzu. Das ursprünglich sehr kleine Softwareteam wurde immer weiterentwickelt, weitere Kollegen kamen mit guten Ideen, vielen Fähigkeiten und großer Motivation hinzu. Heute umfasst das Softwarehaus 12 Mitarbeiter.  Sie entwickeln die Lösung weiter, pflegen und supporten sie.

 

ab 2016

proCESS wurde als Softwareergänzung unserer Beratungsprojekte eingesetzt. Daher konnten wir proCESS auch nur den Kunden anbieten, die zuvor Kunden unserer Beratungs- oder Engineering-Abteilung waren. Das hat sich seit 2016 geändert. proCESS wurde zu MEIN TEAM. Mit MEIN TEAM steht die Software nun allen zur Verfügung. Jeder, der die Automatisierung von Prozessen vorantreiben möchte, kann auf die Möglichkeiten von MEIN TEAM zurückgreifen. Dazu wurde die Software verändert, das Projektmanagement zur Einführung der Software vereinfacht und standardisiert, das gesamte Softwarehaus neu strukturiert und aufgestellt und natürlich auch das Lizenzmodell angepasst.

 

MEIN TEAM kann heute zum Festpreis eingekauft werden und löst damit das Versprechen von 2009 ein: Unsere Software kann individuelle Prozesse sehr günstig und nach extrem kurzer Zeit bereitstellen. RÖWAPLAN garantiert Festpreise, die in der Angebotsphase definiert werden. Das „lange Ende“ üblicher Softwareprojekte, welches die ursprüngliche Motivation der Entwicklung von MEIN TEAM war, wurde abgeschnitten. Die Kunden können sich darauf verlassen, dass sie zum definierten Zeitpunkt die gewünschte Software zum vorher festgelegten Preis bekommen.

 

Die Ideengeber, Initiatoren und auch die Entwickler von MEIN TEAM sind heute im Unternehmen beschäftigt. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sie persönlich kennenlernen. Nutzen Sie unser Kontaktformular, wir stellen den Bezug zum Experten gerne her.

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